Maggie und Darcy
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Wir Hunde liegen nicht, wie viele Menschen meinen, den ganzen Tag auf dem Sofa herum und werden

ab und zu mal "Gassi geführt"!

Wir haben schon einen ziemlich fest geregelten Tagesablauf und besonders wir Terrier benötigen auch sehr viel Bewegung

(die auch unseren Haltern ganz gut tut!)

Im Laufe des Jahres gibt es dann einige besondere Fixpunkte wie Ausstellungen, sportliche

Wettkämpfe, Wandertage mit anderen Hunden etc. Einige solche Besonderheiten werden hier vorgestellt.

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                                                                  Indoor-Training

                  

                                                                                                                    

                                                                                                                                   Maggie

         

                 

                                                                                                                                  Darcy

 
                                                                    Tanzen!
 

                     

       Aufforderung zum Tanz             Gerne!..... Walzer oder Tango?                                            Tangooooooo!!!

                                                          

      

 

       
 
                                   Maggie und Darcy im Sozialdienst
 

Ich, Maggie, führe ein abwechslungsreiches Hundeleben. Was mir aber bisher fehlte, nachdem ich den kleinen Darcy mit erzogen hatte,

war eine richtige „Aufgabe“.
So hat mein Leithund Ute, als sie in unserer Ortsgruppe des Klub für Terrrier einen Vortrag über Besuchs-
und Therapiehunde

hörte, gleich gedacht, das könnte was für uns sein.


Zunächst musste ich einen Wesenstest bestehen. Geschenkt! Dann durfte ich mich „geprüfter Besuchshund“
nennen.

Da sagte Darcy "Das kann ich auch." Und legte flugs den Wesenstest ab.

So sind wir beide hier in München als ehrenamtliche Helfer in dem gemeinnützigen Verein „Streichelbande e.V.“tätig.

Wir besuchen im festen wöchentlichen Turnus Behinderten- und Altenpflegeheime in der Stadt.

 

Wenn wir mit anderen Hunden der „Streichelbande“ ins Münchner Förderzentrum für Behinderte gehen,

marschieren wir dort schon mit hoch erhobener Rute ins Foyer. Dort empfangen uns unsere Fans schon

mit „Maggie, Darcy“ Rufen.

Von Zeit zu Zeit geben wir auch kleine "Zirkus-Vorstellungen" im Förderzentrum und im Altenheim.

Wobei wir  bei einigen Kunststückchen  auch die Bewohner mit einbinden. Das macht dann allen besonderen Spass.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Da wir Hunde, im Gegensatz zu vielen Menschen,

   vorurteilsfrei sind, ignorieren wir Behinderungen und spielen

   und – vor allem schmusen – wir mit diesen Heimbewohnern

   genau so wie mit allen anderen Menschen.

 

 

 

 

    

Auch bei Besuchen im Alten-/Pflegeheim werden wir immer     
sehnlichst erwartet. Gerade bei alten Menschen ist unser Besuch immer eine willkommene Abwechslung in ihrem Heimalltag.  

Es ist auch für uns ein schönes Gefühl, wenn ein alter Mensch  

glücklich lächelnd seinen Kopf in unserem Fell vergräbt. Oder wenn so

mancher, der sonst fast alles aus seinem Leben vergessen hat, uns  

traumverloren streichelt und sich dabei an seinen Hund, den er vor vielen Jahren hatte, erinnert. Inzwischen lieben uns die Pfleger genau so, wie die Bewohner des Heimes.  

Da unsere Aufgabe dort zwar schön, aber auch anstrengend

für uns ist, können wir bei einem Termin maximal 5 Bewohner

einzeln besuchen; alternativ eine kleine Gruppe von Bewohnern,

Aber wir versprechen: Wir kommen wieder! Wenn wir dann

gehen, wissen wir genau: Wir haben wieder einige Menschen

glücklich gemacht. Das macht uns stolz und zufrieden.

 

 
                                                                    Unser Lieblingsort in München: Der Englische Garten
 

 

 

 

 

 

 

 

Auch im Winter hat der Englische Garten seine Reize.

 

 
 
 
 

 

 

 

Im weichen Pulverschnee läßte es sich wunderbar rennen und um ein Apportel kämpfen!

 

Diese Runde ging an Darcy.

Aber noch ist der Winter nicht zu Ende!

 
 

Und hier ist dieser schöne Park im Sommer.....

 

 

 

 

 

Der Englische Garten liegt mitten in München und erstreckt sich mit Wald, Wiesen, Bächen und der Isar über ein Areal von 417 ha.

Dieses Areal ist ideal für Spaziergänger, Jogger,  Kinder, Nordic-Walker, Radler, Surfer, Reiter und Hundehalter, die dort ihrem Freizeitvergnügen nachgehen, ohne dass es eng wird.

Das ganze Jahr über ist dies unser bevorzugtes Gebiet, da es sehr abwechslungsreich und leicht auch mit den öffentlichen Verkehrs-mitteln zu erreichen ist. Außerdem treffen wir dort immer auf andere, gut sozialisierte Hunde. Während Maggie sich in erster Linie für grosse Rüden interessiert, lässt Darcy bei  attraktiven Hündinnen - typisch James Bond - seinen Charme spielen.

                          
 

 

 

 

 

 

 

 
 

                

 

   

 

 
                                 
 

Vielleicht noch ein wenig von dem köstlichen Gras fressen....

                      

                                  

                                                          ... und heim geht´s mit der U-Bahn.

   

 

 
 
                               
 
                  Daheim haben wir fertig und sind erst mal weg.
               
 
Agility          
 

Agility ist wie das Springreiten bei Pferden. Nur: Hier muß der

Hundeführer mitlaufen und dem Hund ständig signalisieren, wo er

hin muß! Und es gibt auch eine

größere Vielfalt bei den Hindernistypen.

Pferde laufen z. B. im Gegensatz zu Hunden weder Steilwände

hinauf noch laufen sie durch Tunnel oder über Wippen!

         
                    
 

       
 

 

 

 

 

       
         
 
                                                                          Hundeolympiade
     
   

Bei der Hundeolympiade kommt es in erster Linie darauf an, die

Wesensfestigkeit des Hundes und das Zusammenwirken von Hund und Halter zu testen

.

       
 

Bei einem Eierlauf über die Hürden (Hund und Hundeführer

müssen die Hindernisse überwinden) muss der Hund sich

genau den Bewegungen des Führers anpassen, sonst fällt

die Hürdenstange und/oder das Ei fällt vom Löffel. Das gibt

dann Minuspunkte.

     
     

 

 

 

 

 

 

 

Hier muß der Hund den Hundeführer auf eine raschelnde

Folie begleiten, auf Kommando darauf "Sitz" machen und

keine Furcht zeigen.

 

 

 

 

 

 

 

     
 

 

 

Dann wurde es spannend!

Ute wurde ihre Schnauze zugeklebt (Wolfgang hat sich dazu

als Zuschauer so seine eigenen Gedanken gemacht).

Danach mussten die Kommandos "Sitz", "Platz", "Bleib" und

"Hier" nur auf Handzeichen hin ausgeführt werden.

Übrigens: Beim Abruf, bei dem wir einen Bogen um einen

Picknick-Platz machen mußten, hat kein einziger Teilnehmer

des Wettbewerbs sich von den leckeren Sachen darauf verführen

lassen!

Wir haben zwar nicht den ersten Platz belegt, haben uns aber

ganz gut geschlagen und wir hatten alle sehr viel Spaß dabei.

 

 

     
         
                 
   
Ein Ausstellungstag
           
                 
 

An einem sonnigen Septembertag sind wir zunächst nach

Landshut zur Zuchtschau gefahren.

Darcy durfte sich da präsentieren. Die Ausstellung war für

ihn harte Arbeit, währenddessen ging Maggie  strawanzen.

Waren ja auch soooo viele Hunde da, unter denen sie viele

Bekannte entdeckte.

                 
 

Während Darcy gegen Indy wegen des BOB antrat (Hat er

als Gentleman natürlich der jungen Dame Indy überlassen),

hatte Maggie schon mit Chiara und Whisper ausgemacht,

daß wir sie anschließend bei ihren Haltern in deren neu

eröffneten DogInn besuchen.Vielleicht brauchen wir auch

einmal , wenn wir unsere Menschen nicht auf Reisen

begleiten können, ein Hundehotel. Schaun mer mal.

       
 

 

 

 

 

So sind wir nach der Ausstellung nach Fraunberg-Riding gefahren

und haben das Doginn besucht.

Wir fanden es prima. 4.000 qm eingezäuntes Areal um einen

ehemaligen Bauernhof. Schicke Doppelzimmer und auf Wunsch

auch Einzelgehege.

Mit unseren dort lebenden Borderfreunden Ginger, Chiara,

Whisper und Tano haben wir erst einmal alles inspiziert.

 

     
 

 

 

 

 

 

 

 

So ein Einzelgehege ist was Feines für Eigenbrötler.

Wir lieben mehr die Gesellschaft.

 

     
 

Im Garten sind Agilitygeräte aufgestellt.

Das war was für uns. Das musste gleich ausprobiert werden.

                         
 

Darcy, der Angeber, musste gleich vorführen, wie elegant und

hoch er springen kann.

Maggie hat sich da lieber an den reifen Äpfeln gütlich getan.

Wir haben hinterlegt, dass uns auch künftig nach Ausstellungen

ein entsprechendes Unterhaltungsprogramm geboten wird.

 

                         
                 
   

Weitere Themen aus unsereren

Aktivitäten folgen in Kürze!

       
                 
  Und hier findet man weitere Bilder von Maggies und Darcys Aktivitäten:     Gemeinsame Bilder    
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